Portugals Big Apple: Alcobaça wird zur Stadt des Apfels
Bislang war die Stadt Alcobaça vor allem für ihre historische Klosteranlage aus dem 12. Jahrhundert bekannt. Doch nun will sich die 50.000-Einwohner-Stadt mit einem weiteren Kulturgut profilieren: Den Äpfeln von Alcobaça. Beide Berühmtheiten stehen ohnehin in einer engen Beziehung: Es waren Zisterzienser-Mönche, die vor rund 800 Jahren den Apfelanbau in der Region kultiviert haben. (weiterlesen…)
Über Jahrzehnte hinweg gehörten kleine, weiß gekalkte Taubenhäuschen fest ins Landschaftsbild von Portugals äußerstem Nordosten, dem Terra Fria. Doch dieses Stück Kulturgeschichte befindet sich in akuter Gefahr: Landflucht und EU-Agrarpolitik ließen viele der so charakteristischen Taubenschläge verfallen. Doch in der Region setzt ein Umdenken ein: Immer mehr Taubenhäuser werden restauriert – und eine kulinarische Woche soll im wahrsten Sinne des Wortes wieder Appetit auf die traditionelle Vogelhaltung machen.